Grammatikbaum von Derakhte Kherad

Das ist eine Fabrik, die Gedanken als ausgangsmaterial bekommt und Sätze produziert. Mit dem Grammatikbaum können Sie Ihre Gedanken ganz einfach ins Deutsche bringen und sich sicher und strukturiert verständigen, ohne dass Sie viele Wörter gelernt haben müssen. mit dem Grammatik machen strukturiert ihre Gedanken und ihre Sprache das macht also Deutsch lernen leichter Sprache eingesetzt werden so dass sie nach dem Lernen dieses dieser Methode sehr viel einfacher andere Sprachen lernen können.
Die Vorgehensweise berüht auf einer Struktur von einem Baum, mit deren Hilfe wir wie bei einer Formellsammlung sehen und finden können, welche Präposition welchen Konnektor bzw welches Adverb wir für die Erweiterung des Satzes brauchen.

Gedanken die einfallen und die dazugehörigen Wörter, die wie Leitern zu Bildern (Gedanken) führen, müssen mit der Struktur zu einem Satz gemacht werden. Um die Struktur der deutschen Sprache zu erkennen, müssen wir deren Satzelemente studieren. 
Jedes Verb hat bestimmte nötige Elemente, die Ergänzung genannt werden. Welche Ergänzungen ein Verb braucht, muss man mit dem Verb selbst lernen und das findet man im Wörterbuch oder in unserer Verbliste.

Damit wir mehr Spielraum, haben, schlagen wir einen Baum als Modell vor. Wurzeln mit den Bezeichnungen Nominativ, Akkusativ, Dativ und Genitiv sind direkte und indierekte Ergänzungen, die obligatorische Elemente für Satzbildung sind. 
Sobald das Verb, also der König seine unabdingbaren Elemente bekommen hat, kann es konjugiert werden und dann könnte der Satz abgeschlossen und ein Punkt gesetzt werden.
Mit anderen Worten gelingt die Krönung, wenn das Verb seine Ergänzungen bekommen hat und konjugiert wurde. 
Die Bahnen um den Planeten stellen die Möglichkeiten dar, wie ein Verb konjugiert werden müsste. In jeder Umlaufbahn muss man einen Satelliten wählen, damit man das Verb konjugueren kann.

Es können aber noch Angaben, also weitere Informationen und Rollen im Satz stehen, damit der Satz das Geschehnis genauer ausdrücken kann. Angaben können verbal mit einem Konnektor sein, nominal mit einer Präposition oder adverbial (nur ein Adverb). Auf jedem Ast ist geschrieben, welche Angabe das ist. Man muss also zuerst den Gedanken empfangen, die das Verb und seine Ergänzungen noch weiter beflügeln wollen. Sie heißen Angaben und es gibt insgesamt 12 Angaben die in dieser Reihenfolge genannt werden sollten. 
1. Zeit(temporal) 2. Kondition 3. Alternative 4. Gegensatz 5. Gegengrund 6. Gegenfolge 7. Ziel 8. Folge 9. Grund 10. Mittel (Werkzeug, Methode und Begleiter) 11. Art und Weise 12. Lokal

Die blauen Blätter fangen verbale Inhalte ein, die Grünen nominale Inhalte und die Orangenen  adverbiale Angaben. Zum Beispiel Wollen wir etwas als Grund dafür nennen, dass wir nicht zum Kurs kommen. Es gibt 3 Möglichkeiten;

a. Satz mit verbalem Grund: ich kann heute nicht zum Kurs kommen, weil ich krank bin
b. Satz mit nominalem Grund: ich kann heute wegen einer Erkrankung nicht zum Kurs kommen
c. Satz mit adverbialem Grund: ich bin heute krank, deshalb kann ich heute nicht zum Kurs kommen

adverbiale Angabe hat oft hindeutung auf das, was vorhin gesagt worden ist, oder auf ein Bild
ich bin heute krank, deshalb
wenn wir den Ast Nummer 9, den Ast für Grund suchen, finden wir genau diese drei Wörter "weil" in Blau, "wegen" in Grün und "deshalb" in Orange. 
Es gibt natürlich weitere Synonyme die jedoch mit dieser Methode leicht zu lernen sind.

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